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Krankes Gesundheitssystem? – Krankes System!


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Beitrag Krankes Gesundheitssystem? – Krankes System! Di, 16. 12 2008, 20:54

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Krankes Gesundheitssystem? – Krankes System!

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In den Spartenkanal Phoenix TV

wurde die Dokumentation von Sylvia Nagel


„Die Krankenfabrik –

Patienten in Not, Schwestern am Limit“


verbannt. Man kann ihn heute um 21:00 dort sehen.

Der Film zeigt den Alltag in einer deutschen Klinik
ungeschminkt.
Die Autoren haben eine Woche lang Schwestern und Patienten begleitet. Dabei haben sie Erschreckendes erlebt ... !

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Kennt Ihr Krankenschwestern und Ärzte privat?

Na, dann ruft sie an und weist auf diese Sendung hin!


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Zuletzt geändert von berolinero am Di, 16. 12 2008, 20:57, insgesamt 2-mal geändert.
berolinero

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Beiträge: 2226

Beitrag Do, 18. 12 2008, 23:38

Dazu passen noch die die Sendungen des ZDF über die Pharmalobby über Preiswucher bei Medikamenten und Frontal21 über zentrale Belieferungen von minderwertigen Inkontinenzhilfsmitteln. Da gibt es doch eine Firma, die hervorragende Produkte hat, und die fertigen jetzt ein Höschenwindel nur nach den Vorgaben der Kassen. Dieses Produkt wird in der Produktliste aber nicht geführt und ist auch nicht frei erhältlich.
Gesetze werden von Politikern formuliert und die Kasse setzen diese um. Bei Nachfragen schiebt jeder das Problem immer wieder dem anderen zu.
Dazu kommt dann noch dieser unsägliche Bundesausschuss mit den Vertretern der Pharmaindustrie, Ärzten und Kassen. Ein Patientenvertreter ohne Stimmrecht wurde auch als Feigenblatt installiert.
Wenn ich die Zeitung meiner Krankenkasse (BEK) bekomme, sträuben sich bei mir die Nackenhaare vor so viel Verlogenheit. Nur in dieser Zeitung steht das Mitglied im Mittelpunkt. Im wirklichen Leben muss man schon mal mit dem Gang zum Sozialgericht drohen.
Wenn dann im Fernsehen die Sprecher der Krankenkassen auftreten, kann man als Betroffener schon einmal einen Wutanfall bekommen.

Und wer sich nicht wehren kann weil er alt oder geistig nicht in der Lage ist, hat schlechte Karten. Wenn du arm bist, musst du eher sterben, ist bei unserer 4- bis 5-Klassenmedizin schon beängstigte Realität geworden.
akaz

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Beiträge: 841
Wohnort: Hünxe

Beitrag Heilungen Di, 23. 12 2008, 11:38

[Von Moderation editiert - verstößt gegen die Forenregeln]
Zuletzt geändert von Heilungen am Di, 23. 12 2008, 13:34, insgesamt 1-mal geändert.
Heilungen

 
 

Beiträge: 1

Beitrag Di, 23. 12 2008, 11:42

akaz hat geschrieben:Dazu passen noch die die Sendungen des ZDF über die Pharmalobby über Preiswucher bei Medikamenten und Frontal21 über zentrale Belieferungen von minderwertigen Inkontinenzhilfsmitteln. Da gibt es doch eine Firma, die hervorragende Produkte hat, und die fertigen jetzt ein Höschenwindel nur nach den Vorgaben der Kassen. Dieses Produkt wird in der Produktliste aber nicht geführt und ist auch nicht frei erhältlich.
Gesetze werden von Politikern formuliert und die Kasse setzen diese um. Bei Nachfragen schiebt jeder das Problem immer wieder dem anderen zu.
Dazu kommt dann noch dieser unsägliche Bundesausschuss mit den Vertretern der Pharmaindustrie, Ärzten und Kassen. Ein Patientenvertreter ohne Stimmrecht wurde auch als Feigenblatt installiert.
Wenn ich die Zeitung meiner Krankenkasse (BEK) bekomme, sträuben sich bei mir die Nackenhaare vor so viel Verlogenheit. Nur in dieser Zeitung steht das Mitglied im Mittelpunkt. Im wirklichen Leben muss man schon mal mit dem Gang zum Sozialgericht drohen.
Wenn dann im Fernsehen die Sprecher der Krankenkassen auftreten, kann man als Betroffener schon einmal einen Wutanfall bekommen.

Und wer sich nicht wehren kann weil er alt oder geistig nicht in der Lage ist, hat schlechte Karten. Wenn du arm bist, musst du eher sterben, ist bei unserer 4- bis 5-Klassenmedizin schon beängstigte Realität geworden.
Kann man alles so unterschreiben. Wenn ich auf Lanzarote Aspirin vom Bayer Werk billiger kaufen kann, als hier in Deutschland, dann weiss man wo die wahren Einsparmöglichkeiten liegen. Einer von unseren vielen Lobbyisten Märkte die sich auf Kosten der Versicherten fett machen.
schaetzelein

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Beiträge: 3510
Wohnort: Bochum

Beitrag Di, 21. 04 2009, 14:47

Analyse: Ärztemangel spitzt sich zu
Trotz steigender Ärztezahlen wird einer neuen Analyse zufolge der wachsende Bedarf immer weniger gedeckt. Hintergrund sind die neuen medizinischen Möglichkeiten und kürzere Arbeitszeiten der Mediziner. Der Vizepräsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, sagte am Dienstag in Berlin: «Wir bewegen uns auf eine Wartelisten-Medizin zu».

:arrow: Zum vollständigen Artikel

:?: Wie sind Ihre Erfahrungen mit langen Wartezeiten in Arztpraxen und Krankenhäusern? :?:
Matthias.Kiesel
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Beiträge: 352
Wohnort: Gelsenkirchen

Beitrag Mi, 22. 04 2009, 15:56

Forscher fordern Schließung hunderter Krankenhäuser
Die wirtschaftliche Lage der Kliniken wird sich in diesem Jahr deutlich verbessern. Speziell im Ruhrgebiet sieht die Lage rosig aus. Für die Experten des marktliberalen Essener RWI ist das aber kein Grund zur Entwarnung. Eigentlich müsste jedes sechste Haus geschlossen werden, sagen sie.

:arrow: Hier geht's zum vollständigen Artikel
Matthias.Kiesel
Administrator

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Beiträge: 352
Wohnort: Gelsenkirchen

Beitrag Mo, 27. 04 2009, 17:43

Den Ärger der Ärzte über das neue Honorarsystem bekommen auch in NRW immer häufiger die Patienten zu spüren. Sie klagen, nicht oder nur gegen Bargeld behandelt worden zu sein.

Nach einigen Fällen in Bayern wurde nun eine ganze Reihe von Abweisungen in NRW bekannt, deren anonym gehaltene Dokumentation der WAZ vorliegt.

Ein Patient erhielt von seinem Hautarzt gleich nach der niederschmetternden Diagnose „Verdacht auf Hautkrebs” den Hinweis, die Entfernung sei nur gegen private Kostenübernahme möglich. Selbst zahlen sollte auch ein Hexenschuss-Patient bei seinem Orthopäden. Der habe erklärt, die von der Kasse für ihn gezahlte Pauschale sei ausgeschöpft.

> Den ganzen Artikel lesen Sie hier

Gibt es Gesundheit bald nur noch für Reiche?
waz.administrator3
Moderator

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Beiträge: 886
Wohnort: Essen

Beitrag Die Krankenkassen haben auch Schuld Di, 28. 04 2009, 11:21

Wenn man bei der Krankenkasse einen Antrag auf Heilmassnahmen bei chronischer Erkrankung stellt, wird dieses fast immer abgelehnt.
So ist es bei meiner Frau und auch bei mir.
Man lehnte den Antrag meiner Frau ab weil ich Diabetes habe.
Man sagte uns ( hat es auch geschrieben ) dass ich ( meine Frau ) viel zu wenig Anwendungen am Wohnort genommen haben.
Ich antwortete, dass bis jetzt nut Thermalanwendungen in einem Thermalbad geholfen haben. ( Den größten Reil der Kosten muss ich in jedem Falle tragen ) Mein Einwand, dass dann doch der Kasse große Kosten entstehen würden, die nicht notwendig sind, wurde geantwortet :
Das spielt keine Rolle. Erst mögl viele Anwendungen nehmen, auch wenn sie unnütz sind, dann einen Antrag stellen.
Wenn vorher hohe Kosten entstanden sind, besteht die Möglichkeit der Genehmigung.

Ist das nicht toll ???
florist75

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Beiträge: 18

Beitrag Medizinische Versorgung nicht mehr gewährleistet Di, 28. 04 2009, 14:20

Bei mir wurde im März eine aggressive Rheumaform diagnostiziert - seitdem versuche ich verzweifelt, im Großraum Essen, Duisburg, Oberhausen, Mülheim, Meerbusch einen Rheumatologentermin vor Ende August zu bekommen.

Bei dieser Rheumaform werden in aktiver Phase Gelenke zerstört, was nicht wieder zu reparieren ist - es müsste dringend die Behandlung mit einem Medikament erfolgen, dass diese zerstörerische Aktivität unterbindet. Mal abgesehen davon, dass ich unentwegt sehr starke Schmerzen habe und kaum noch laufen oder meine Hände gebrauchen kann, was mit frei käuflichen Medikamenten nicht zu lindern ist - ich wage nicht mir vorzustellen, wie meine Hände und Füße Ende August wohl aussehen, weil ein momentaner aggressiver Schub einfach mangels Arzttermin nicht adäquat behandelt wird.
Wer wird für solche Schäden zur Verantwortung gezogen?
Es kann doch nicht sein, dass nur wegen inakzeptabler Wartezeiten vielfach höhere Kosten für die Kassen und Patienten entstehen, die absolut vermeidbar wären mit einer sofortigen Therapie.

Und ich bin in der Tat kein Einzelfall. ich habe inzwischen erfahren, das es z.B. MS-Kranken mit Neurologenterminen ähnliich geht.

Es kann doch nicht sein, dass schwerkranke Menschen mit ihren Schmerzen und Ängsten derart allein gelassen werden,..
muemaus

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Beiträge: 1

Beitrag Di, 28. 04 2009, 15:10

Ich habe mich jetzt mal bei Ärzten, zu denen ich Vertrauen ( ? ) habe, erkundigt.
Das Ergebnis ist, insbes 2 Krankenkassen ( T,B) würden, so sagte man, möglichst alles ablehnen ( auf Anweisung von oben ( ? ) )
florist75

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Beiträge: 18

Beitrag Re: Medizinische Versorgung nicht mehr gewährleistet Mi, 29. 04 2009, 00:42

muemaus hat geschrieben:Bei mir wurde im März eine aggressive Rheumaform diagnostiziert - seitdem versuche ich verzweifelt, im Großraum Essen, Duisburg, Oberhausen, Mülheim, Meerbusch einen Rheumatologentermin vor Ende August zu bekommen.
...............>
Und ich bin in der Tat kein Einzelfall. ich habe inzwischen erfahren, das es z.B. MS-Kranken mit Neurologenterminen ähnliich geht.

Es kann doch nicht sein, dass schwerkranke Menschen mit ihren Schmerzen und Ängsten derart allein gelassen werden,..


Zeigt das Verhalten mancher Ärzte, dass man Zusatz-Einnahmen dieser Patienten, und seien sie noch so krank, nicht nötige habe?
urwalduhu

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Beiträge: 171
Wohnort: Essen

Beitrag Re: Medizinische Versorgung nicht mehr gewährleistet Fr, 01. 05 2009, 00:25

urwalduhu hat geschrieben:
muemaus hat geschrieben:Bei mir wurde im März eine aggressive Rheumaform diagnostiziert - seitdem versuche ich verzweifelt, im Großraum Essen, Duisburg, Oberhausen, Mülheim, Meerbusch einen Rheumatologentermin vor Ende August zu bekommen.
...............>
Und ich bin in der Tat kein Einzelfall. ich habe inzwischen erfahren, das es z.B. MS-Kranken mit Neurologenterminen ähnliich geht.

Es kann doch nicht sein, dass schwerkranke Menschen mit ihren Schmerzen und Ängsten derart allein gelassen werden,..


Zeigt das Verhalten mancher Ärzte, dass man Zusatz-Einnahmen dieser Patienten, und seien sie noch so krank, nicht nötige habe?


Irrtum - eben WEIL die zusätzlichen Patienten KEINE zusätzlichen Umsätze auslösen, können sie nicht mehr behandelt werden! Wenn das "Regelleistungsvolumen" erschöpft ist, gibt es für zusätzliche Fälle oder Leistungen KEINEN CENT!

Auch Ärzte können nicht gezwungen werden, Behandlungen durchzuführen, die nicht bezahlt werden und obendrein Kosten verursachen - oder würden Sie zur Arbeit gehen, wenn sie dafür keinen Lohn bekommen, aber Geld für die Benutzung ihres Arbeitsplatzes bezahlen müssten?

Betroffene Patienten haben immer die Möglichkeit, sich bei entsprechenden Krankheiten - zB einem akuten Polyarthritis-Schub - in ein Krankenhaus einweisen zu lassen, denn das Krankenhaus bekommt jeden Fall bezahlt!
practicus

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Beiträge: 74

Beitrag Fr, 01. 05 2009, 08:00

Aber wie so oft, gibt es keine richtige Stellungnahme.
Sie haben hier nut zum kl Teil Recht.
1. Die Ärzte haben ein Recht auf angemessene Honorare ( Bezahlung )
2. Die Ärzte haben einen Vertrag, den sie absolut einhalten müssen.
3. Die Ärzte bekommen in diesem Jahr viel mehr Geld ( in der Summe ) als bisher
4. Die Ärzteorganisation verteilt das Geld unter den Ärzten
5. Die Pauschalierung der Bezahlung ist sicherlich ein Unrecht, das haben die Ärzte aber selber durch IHRE Organisation so gewollt
florist75

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Beiträge: 18

Beitrag Fr, 01. 05 2009, 11:53

Wie so oft, kennen alle nur das, was von den Medien kolportiert wird...

die Verträge, aus denen die Behandlungspflicht der Ärzte unabhängig von der Vergütung abgeleitet wird ("Sicherstellungsauftrag"), beruhen auf einem im Gegenzug gewährten Monopol der Kassenärztlichen Vereinigungen für die ambulante ärztliche Behandlung. Dafür erhalten die KVen (übrigens der Aufsicht des Gesundheitsministerium unterstellte, behördengleiche "Körperschaften des öffentlichen Rechts", sozusagen von den Ärzten selbst finanzierte Aufsichtsbehörden) ein "befreiendes Gesamthonorar" von den Krankenkassen.

Die Durchlöcherung des Sicherstellungsauftrags durch Sonderverträge (Hausarztverträge, Chronikerprogramme, Öffnung der Krankenhäuser für ambulante Behandlungen), deren Kosten vorab von diesem "Gesamthonorar" abgezogen werden, sinken die Mittel für die so genannte Regelversorgung - also die Behandlung aller Menschen, die nicht an Diabetes, koronarer Herzkrankheit, chronischer Bronchitis, Asthma oder Brustkrebs leiden, sondern zB an Polyarthritis, MS, Schlaganfall, Darmkrebs, Prostatakrebs, Schuppenflechte, Arthrose, Wirbelsäulenleiden, Arteriosklerose, Demenz, Psychosen, Infektionskrankheiten, Allergien und und und... (zB Schweinegrippe)

Die angeblich 10% Mehrhonorar 2009 gegenüber 2007(!) wurden mit Tricks der Krankenkassen zu einem Nullsummenspiel gemacht. Real profitieren die Ärzte im Osten, die 20 Jahre nach der Wiedervereinigung endlich das gleich Honorar wie die Ärzte im Westen erhalten. Der Rest wurde mit den in 2008 wegen der Grundlohnsummensteigerung in 2007 fälligen Erhöhungen und den in die 2008 massiv beworbenen Sonderverträge geflossenen Geldern verrechnet.

Mein eigener "Fallwert" ist von 2007 auf 2008 durch Änderungen der Gebührenordnung um 13% gesunken, ein Anstieg in 2009 eher unwahrscheinlich.

Vor 20 Jahren erzielte ich mit 1000 Patienten einen Quartalsumsatz von 90.000 DM (= 46.000 €), 2008 von 47.000 € - und jeder weiss, wie sich Preise und Löhne in dieser Zeit entwickelt haben!

Als "Angemessenes Honorar" gilt übrigens alles, was die KV unterschreibt - und wenn die sich weigert, benennt das Gesundheitsministerium einen "Staatskommisar", der das für die Ärzte verbindlich tun darf!

Derzeit wird dem Unternehmen "Arztpraxis" ein rechnerischer Stundensatz von 100 € zugestanden, für Leistungen des Arztes mit besonderer Qualifikation von 60 € - und das sind Bruttoumsätze!
practicus

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Beiträge: 74

Beitrag Fr, 01. 05 2009, 12:03

Warum rechnen Ärzte eigentlich nicht das ab, was sie pro Patient an Leistung erbringen, ähnlich wie das bei Privatpatienten der Fall ist?

Dann weiß der Patient, was er die Kasse kostet und der Arzt hat Honorarsicherheit.
Gast



 
 


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